Alexander Spohn-Stipendium – eine tragende Brücke in die Welt hinaus
Ulmer Brücken verbinden nicht nur Städte und Menschen – sie verbinden viel mehr zwei Orte, die zuvor schwer erreichbar waren. Und das nicht allein vor unserer Haustüre, sondern auch aus Ulm in die Welt hinaus.
Die Alexander Spohn-Stiftung vergibt jedes Jahr mehrere Stipendien für Auslandsstudienaufenthalte an Abiturientinnen und Abiturienten der Ulmer Gymnasien sowie des Lessing-Gymnasiums Neu-Ulm. Ab dem Wintersemester 2026 heißt es für 4 weitere junge Stipendiaten die Welt zu entdecken und mit neuen Brücken eine unvergessliche Zeit mit dem Alexander Spohn-Stipendium im Ausland zu erleben. Gemeinsam mit unserer Kooperationspartnerin der DAAD-Stiftung entstehen so tragende Verbindungen in die Welt.
Stiftungsvorstand Oberbürgermeister Martin Ansbacher vergibt die diesjährigen Stipendien an:
Jannis Rickmer Metrikat (Abi 2021 am Anna-Essinger-Gymnasium, 23 Jahre, studiert am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam B.Sc. IT-Systems Engineering und geht nach UK, an: Imperial College London)
Clemens Röger (Abi 2021 am Schubart-Gymnasium, 23 Jahre, studiert International Management Double Degree an der HS Reutlingen und geht nach Irland, an: University College Dublin)
Tom Noah Wieszt (Abi 2024 am Lessing-Gymnasium Neu-Ulm, 20 Jahre, studiert BWL an der Uni Mannheim und geht nach Süd-Koera, Seoul, an: Korea University)
Julian Golenhofen (Abi 2024 am Anna-Essinger-Gymnasium, 20 Jahre, studiert Mathematik an der Uni Ulm und geht nach Japan, an: Nagoya Institute of Technology)
Seit der ersten Stipendienvergabe in 2020 hat die Alexander Spohn-Stiftung seither 21 Stipendien an junge Studierende vergeben und möchte nächstes Jahr mind. 5 weitere ehemalige Abiturienten der Ulmer Gymnasien und des Neu-Ulmer Lessing-Gymnasiums fördern. OB Martin Ansbacher als Stiftungsvorstand ruft ausdrücklich zum Bewerben auf: „Die Stiftung kann noch vielen jungen Menschen diese einmalige Chance ermöglichen. Die Hürden sind viel niedriger als bei anderen Stipendien – bei uns geht es nicht um Exzellenz oder Noten, sondern um die Motivation der Studierenden.“
Geschäftsführer Christian Beine ergänzt, dass die nächste Bewerbungsphase für ein Stipendium ab dem Wintersemester 2027 jetzt beginnt und bis Ende September 2026 läuft: „Wir wissen, dass es eine lange Vorlaufzeit ist und nicht jeder Plan schon bis ins Detail zum Bewerbungszeitpunkt steht. Es können daher gerne weitere Entwicklungen zur Bewerbung nachgereicht werden.“
Die Stiftungsverantwortlichen umrahmen die neuen Alexander Spohn-Stipendiaten sowie -Alumni. ©Abé
Und ebenso wird klar: So wichtig die Auslandserfahrung und Brückenbauer sind, umso wichtiger ist es auch jemanden an der Seite zu haben, welcher eine große Erfahrung bei der Begutachtung und Begleitung von Studierenden hat. Daher ist das Spohn-Stipendium nur umsetzbar, weil die erfolgreiche Kooperation mit der DAAD-Stiftung trägt. Frau Stefanie Lohmann, Leiterin der DAAD-Stiftung bringt es auf den Punkt: „Das Stipendium wird getragen von zwei entscheidenden Brückenpfeilern. Hier in Ulm der Alexander Spohn-Stiftung und in Bonn durch die DAAD-Stiftung“, die Treuhandstiftung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes e.V.
Start 8. Bewerbungsrunde – Frist bis 30.09.2026
Das Verfahren für die achte Bewerbungsrunde wird gestartet. Bis zum 30. Ende September 2026 sind Bewerbungen, über www.alexanderspohnstiftung.de/bewerbung/ für ein Stipendium, beginnend mit dem Wintersemester 2027/2028, möglich. Für das Jahr 2027 sind wieder mindestens 5 Stipendien vorgesehen.



